Der Kompressor ist das Herz jeder Druckluft-Station!

Zur technischen Herausforderung wird die Station aber erst durch die maßgeschneiderte Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen sowie die Integration von zusätzlichen Komponenten wie
  • Druckluft-Trocknern
  • Druckluft-Filtern
  • übergeordneten Steuerungen
  • Zu- und Abluftführung
  • Kondensataufbereitungen

Besonders zu beachten beim Einsatz von Kompressoren sind die laufenden Energiekosten. Diese steigen zudem, je mehr Betriebsstunden das System jährlich leistet. Eine falsche Abstimmung der Anlage, nicht passgenau gewählte Kompressoren oder Nebenaggregate sowie eine ineffiziente Regelung treiben den Verbrauch unnötig in die Höhe. Um die Drucklufterzeugung von vornherein so effizient wie möglich zu gestalten, sollten bei der Planung und/oder Modernisierung von Drucklufterzeugungsanlagen wichtige Fragen geklärt werden.
  • Welcher Druck wird gebraucht?
  • Wie verhält sich der Druckluftbedarf?
  • Welche Druckluftqualität ist nötig?
  • Ist Wärmerückgewinnung nutzbar?
Drucklufterzeugung setzt immer ein komplettes Gesamtsystem aus Filtern, Kompressoren, Nebenaggregaten, Verbrauchern und Leitungen voraus. Kostenlecks können deshalb Ursachen haben, die der Kompressor nicht zu verantworten hat: ungünstige Leitungsführung, nicht getauschte Filter, Undichtigkeiten, die dem System permanent Druck entziehen. Das kann selbst der beste und effizienteste Kompressor nicht ausgleichen. Wenn Energieeffizienz das Ziel ist, darf der Kompressor nicht isoliert betrachtet werden. Vielmehr gilt es, das Gesamtsystem auf Schwachstellen hin zu überprüfen und dann zu entscheiden.

Lassen Sie uns genau das überprüfen und für Sie die optimale Lösung finden!